Der Teufel liegt manchmal im Detail
Sieg und Niederlage liegen oftmals gar nicht so weit auseinander. Das hat der Heimspieltag der U13 der Eintracht Falkensee in der Skaterhockey-Liga der BISHL-Leistungsklasse 2 bestätigt.
Frankfurt/Oder liegt 618 km von Frankfurt a. M. entfernt, die Fahrt mit Auto dauert ca. 6,5 Stunden. Bundesländer und Städte stehen im Schul-Lehrplan vieler unserer Viertklässler:innen. Ungefähr genauso weit entfernt waren die U13-Falcons am Heimspieltag von einem Sieg in jedem ihrer drei Spiele gegen die Märkischen Löwen, Berlin Red Devils/ Potsdam Polarsterne und die Rostocker Nasenbären II.
Dennoch steckt der Teufel im Detail, und die teils deftigen Niederlagen hätten durchaus enger ausfallen oder gar Siege sein können. Denn die Jung-Falcons haben viele Details richtig gemacht, entwickeln sich stetig weiter und hätten bessere Ergebnisse verdient gehabt. Teils schönes Zusammenspiel, der stetige Versuch den Mitspielenden einzubinden, Kampf- und Teamgeist, verbessertes Stellungsspiel und läuferische Fähigkeiten konnten die Zuschauenden in unserem jungen Team erkennen.
Die Gegner waren jedoch schlichtweg besser – teils individuell, teils kollektiv. Einige der Gegenspieler:innen gehören definitiv nicht in eine Leistungsklasse 2, sondern in eine Leistungsklasse 1 und Landesauswahl.
Also kein Gang nach Canossa, sondern nach Frankfurt. Vielleicht an den Main, da wird immerhin der „große Bruder“ des Skaterhockeys gespielt.
Dieser Text wurde ohne KI geschrieben.